# Bereinigtes Transkript – 2. Fachplaner-Jour-fixe

**Projekt:** 410.3170.10 – Mönchaltorf – Gemeindehaus mit Wohnbau  
**Datum:** 07.07.2026  
**Medium:** Microsoft Teams  
**Hinweis:** Fachlich bereinigtes Transkript aus Whisper large-v3; Sprecherzuordnung mit Teams-Transkript abgeglichen. Smalltalk, Füllwörter und reine Aufzeichnungs-/Verabschiedungssequenzen wurden entfernt. Unsichere Formulierungen sind sinngemäss geglättet.

## Teilnehmende / Sprecher im Transkript

- **DOC – Cristian Donatiello**, ERNE AG Holzbau, Projektleitung / Sitzungsleitung
- **GAM – Marcel Gasser**, ERNE AG Holzbau, Projektteam
- **KRC – Claudia Kresser**, Hornberger Architekten AG, Architektur
- **LJP – Ljupko Peric**, MWV Bauingenieure AG, Bauingenieur / Tragwerk
- **NAR – Ramon Nachmansohn**, EBERLE ENGINEERING, HLKS / Koordination Gebäudetechnik
- **EBD – David Ebinger**, BAKUS Bauphysik & Akustik AG, Bauphysik / Akustik
- **PEA – Angelika Peeters**, ryffel + ryffel ag, Landschaftsarchitektur
- **RIM Stv. – Sandro Weder**, R + B engineering AG, Elektroplanung
- **Michael Zaugg**, HKT Bern / Sanitär, zeitweise anwesend

---

## Bereinigtes Transkript

### 00:00–01:30 Organisation / Einstieg

**DOC:** Die Aufzeichnung ist gestartet. Entschuldigt sind Jonas Dürr, Lukas Velten, Daniel Rönz sowie Jan Willem Brummelman von Gruner. Mathias Rieser ist in den Ferien; Sandro Weder übernimmt stellvertretend für Elektro.

**RIM Stv.:** Mathias war zu Beginn im Projekt, hat aber angekündigt, dass Sandro die Themen übernimmt, sobald das Projekt startet.

**DOC / NAR:** Sandro soll Zugang zu Trimble erhalten. Die aktuellen Pläne sind auf der Plattform verfügbar; Ramon hat die erhaltene Information weitergeleitet.

### 01:30–04:30 Bauingenieur / Nutzungsvereinbarung / Hangwasser

**DOC:** Frage an Ljupko Peric zum Stand der Nutzungsvereinbarung.

**LJP:** Die Nutzungsvereinbarung ist praktisch fertig. Es fehlen noch Unterlagen der Architektur. Er kann den Entwurf in die Runde geben, damit alle Ergänzungen vornehmen können. Fehlend bzw. zu prüfen sind insbesondere:

- Dichtigkeitsklassen;
- Nutzlasten auf den Flächen;
- Auflasten auf den Flächen.

**LJP:** Das geologische Gutachten weist auf Hangwasser hin. Das Untergeschoss muss wasserdicht ausgebildet werden. Im Gutachten wird zudem beschrieben, dass ein Hochwasserstand bei Überschwemmungen nahe an die Oberfläche kommen kann. Bei mehreren Metern Wassersäule würde dies konstruktiv relevant, insbesondere wegen Auftrieb.

**LJP:** Als Absicherung schlägt er eine Spitzenbrecherdrainage in einer Tiefe von ca. 1.8 bis 2.0 m unter Terrain vor, oberhalb des gemessenen Hangwasserspiegels von ca. 2.1 m. Die Zulässigkeit ist mit den Behörden zu klären.

**DOC:** Klärt, ob die Planung dieser Drainage in die Zuständigkeit der Werkleitungsplanung / Gruner fällt.

**LJP:** Ja, dies wäre Bestandteil der Werkleitungsplanung. Wichtig ist auch die Frage, wohin das Wasser abgeführt wird. Für die Drainage braucht es eine Bewilligung; sie ist nicht ohne Weiteres zulässig.

### 04:30–07:15 Lift / Treppenhaus / funktionaler Entscheid

**DOC:** Fragt, ob der Lift im EG bzw. der Liftausgang allenfalls gedreht werden könnte.

**KRC:** Die Architektur hat dies intern nochmals geprüft und ist klar der Meinung, dass der Lift nicht gedreht werden soll. Funktional und räumlich bringt dies keinen Vorteil, sondern verschlechtert die Situation im Treppenhaus und Foyer. Auch der Fluchtweg spricht gegen eine solche Änderung.

**LJP:** Aus statischer Sicht wäre ein Drehen des Lifts nicht problematisch.

**KRC / DOC:** Die Änderung soll dennoch nicht weiterverfolgt bzw. gegenüber der Bauherrschaft nicht eröffnet werden, da sie funktional nicht sinnvoll ist.

### 07:15–20:45 Tragwerk / Holzbau / Steigzone / Wandabfangung

**KRC:** Zeigt Schnitte und erläutert eine kritische Koordinationsstelle zwischen Architektur, Bauphysik, Holzbau und Tragwerk. Durch Anpassungen an Gebäude, Aufbauten und Dämmperimeter steht eine tragende Wand im Gemeindehaus nicht sauber über der darunterliegenden Wand. Gleichzeitig liegen unterschiedliche Anforderungen an Decke und Aufbau vor: auf einer Seite unbeheizte Einstellhalle, auf der anderen Seite Keller / beheizter Bereich.

**LJP:** Bittet um Überlagerung von Grundrissen und Achsen zur Orientierung. Er weist darauf hin, dass eine gewisse Exzentrizität möglich ist, jedoch nur begrenzt. Grob könne man etwa zwei Drittel der Deckenstärke als Exzentrizität vertragen; bei 30 cm Deckenstärke etwa 20 cm. Die aktuell diskutierte Abweichung liegt mit ca. 50 cm deutlich darüber.

**NAR:** Weist darauf hin, dass die Steigzone weiterhin zugänglich und installierbar bleiben muss. Eine vollständig betonierte Umgebung wäre für HLKS problematisch.

**KRC / NAR / LJP:** Die Einbring-/Revisionsöffnung für Ramon soll berücksichtigt bleiben. Denkbar ist eine Öffnung von ca. 1.20 m mit statischer Ausformulierung darüber.

**LJP:** Schlägt vor, die von oben kommende Wand im UG über Schotten / Rippen / Lisenen abzufangen, statt die Last ausschliesslich über die Decke einzuleiten. Er benötigt mindestens am Anfang und Ende der Scheibe eine Abfangung. Zwei Schotten wären aus statischer Sicht besser; allenfalls kann auf eine Schotte minimiert werden, falls die Koordination mit Technik dies erfordert.

**KRC:** Übernimmt die Schotten / Rippen in die Pläne und stellt Ramon den Planstand zur Prüfung zur Verfügung.

**NAR:** Prüft, ob die Platzierung für die Technikführung funktioniert. Eine definitive Aussage ist erst nach Einzeichnung möglich.

**LJP:** Die Lage der Schotten ist nicht absolut fix; sie kann in Abstimmung mit HLKS verschoben werden, solange die tragende Scheibe über ausreichende Länge abgefangen wird und Erdbeben-/Horizontallasten abgetragen werden können.

### 20:45–25:30 Deckensprung / Rohdeckenhöhe

**KRC:** Zeigt einen Deckensprung im Schnitt und fragt, ob die Decke in einem Bereich um ca. 6 cm reduziert werden kann, damit die Oberkante durchläuft und kein Deckensprung im Erschliessungsraum entsteht.

**LJP:** Wenn die Schotten sauber ausgebildet werden können, ist eine Reduktion in diesem Bereich möglich. Statt 30 cm wäre dort eine Decke von ca. 24 cm denkbar. Falls die Schotten nicht funktionieren, müsste die Last über eine Decke / Konsole in die links stehende Wand eingeleitet werden.

**DOC:** Klärt, dass dadurch keine lichte Raumhöhe verloren geht, sondern nur die Rohdeckensituation angepasst wird.

**KRC:** Die Lösung wäre auch für Betonierablauf und Schalung vorteilhaft, sofern sie statisch möglich ist.

**LJP:** Eine dickere Decke wäre statisch einfacher, aber die reduzierte Lösung sei grundsätzlich lösbar.

### 25:30–33:55 Holzbau-Beton-Schnittstelle / HBV / Mehrzweckraum

**KRC:** Erläutert die Koordination Holzbau–Beton im Bereich einer Auskragung bzw. des Anschlusses der HBV-Decke an die Stahlbetondecke, insbesondere im Bereich Mehrzweckraum.

**LJP:** Die definitive Bemessung und Dimensionierung des Holz-/Betonverbund-Elements wird durch Jonas Dürr / Holzbau erwartet. Die Lösung wird vermutlich in Richtung des gezeigten Ansatzes laufen.

**LJP:** Er erklärt den Anschluss als Verzahnung zwischen Stahlbetondecke und Holz-/Betonverbundelement. Eine Fuge entsteht im Korridorbereich bzw. korridorseitig der Wand; sie kann durch den Bodenaufbau oder das Holzelement überdeckt werden.

**KRC:** Bittet um eine Skizze, weil die Lage der Fuge und der Anschluss im Schnitt noch schwer nachvollziehbar sind.

**LJP:** Zeichnet die Situation schematisch und erklärt, dass die Stahlbetondecke bis auf die andere Seite der Wand läuft und die Verzahnung im Wandbereich stattfindet, wo sie nicht sichtbar ist. Alternativ könnte an der Stelle auch mit einer abgehängten Decke gearbeitet werden, was für Leitungsführung, Heizung oder Beleuchtung evtl. sinnvoller wäre als eine dickere Stahlbetondecke.

**DOC:** Fragt nach Kostenfolgen, falls die dickere Decke an mehreren Stellen erforderlich wird.

**LJP:** Sieht daraus keine wesentliche Kostenthematik; es geht primär um die konstruktive Ausbildung.

**KRC:** Fragt, ob die Decke noch dünner als 30 cm ausgebildet werden könnte.

**LJP:** Hält dies eher für kritisch, da Verformung und ausreichende Auflager-/Verzahnungsbreite einzuhalten sind. Er prüft es bei Bedarf.

### 33:55–34:40 Abschluss Bauingenieur

**DOC:** Bittet Ljupko, den Vorabzug der Nutzungsvereinbarung zu versenden.

**LJP:** Bestätigt.

**DOC / LJP:** Die Spitzenbrecherdrainage wird mit der Werkleitungsplanung weiter geklärt. Sie ist wichtig, weil sonst bei ca. 3 m Wassersäule der Auftrieb grösser werden kann als das Eigengewicht; dies wäre konstruktiv schwierig.

### 34:40–39:40 Landschaft / Umgebung / Spielplatz / Aufbauhöhe

**DOC:** Übergang zu Umgebung / Landschaft. Angelika Peeters zeigt den neuen Planstand.

**PEA:** Erläutert Änderungen im Umgebungsplan:

- wieder eingefügte Entwässerung / Dachwasserführung;
- Unterscheidung zwischen mehrschichtigem Asphalt im befahrbaren vorderen Bereich und einschichtigem Asphalt im Bereich über der Tiefgarage;
- befahrbare Bereiche werden über Poller / Abschrankung gesteuert;
- die Feuerwehr muss gemäss aktuellem Verständnis nicht mit dem Hauptrettungsfahrzeug auf die Tiefgaragendecke fahren, sondern benötigt einen Stellplatz in der Umgebung;
- der Spielplatz wurde angehoben und mit Rampe versehen, damit genügend Aufbauhöhe für Fundamente von Spielgeräten vorhanden ist.

**PEA:** Für den Spielplatz sind bis ca. 70 cm Aufbau angedacht. Bei geringer Aufbauhöhe müsste auf einen gebundenen Gummi-Fallschutzbelag ausgewichen werden. Bei ausreichender Aufbauhöhe kann Rundkies verwendet werden.

**KRC / PEA:** Da die Tiefgarage darunterliegt, sind Aufbauhöhe und zulässige Auflast mit der Statik zu klären. Insbesondere Spielgerätefundamente und die Auffüllung über der Tiefgarage sind relevant.

**PEA:** Die Schaukel könnte allenfalls so gesetzt werden, dass das Fundament ausserhalb der Tiefgarage liegt. Für weitere Spielgeräte ist die zulässige Auflast entscheidend.

### 39:40–48:45 Landschaft / Container / Rinne / Hochpunkt / Poller / Anlieferung

**PEA / KRC / DOC:** Die Schleppkurven der asa sind eingearbeitet. Die Paketbox wurde nach hinten verschoben; dadurch konnte die Belagsfläche angepasst und Kiesfläche vergrössert werden.

**KRC / PEA:** Für Gemeindehaus und Wohnhaus sind voraussichtlich mehrere Abfallcontainer einzuplanen. Diskutiert werden fünf Container, darunter Karton/Altpapier und Grünabfuhr. Angelika zeichnet fünf 770-l-Container ein und prüft die Bedienbarkeit; an der engsten Stelle verbleiben ca. 80 cm.

**KRC / PEA:** Die gelben Randfassungen sind Bundsteine / bodenebene Fassungen; rote Elemente entsprechen Stellriemen.

**KRC / PEA:** Zwischen den Häusern ist eine flache Rinne bzw. ein Profil mit Schlitz vorgesehen, nicht eine klassische Schwerlastrinne. Das Wasser soll über das Gefälle der Tiefgaragendecke geführt werden.

**KRC:** Der Hochpunkt der Tiefgaragendecke wurde aufgrund der Lüftungskanäle von Ramon um ca. 3–4 m Richtung Rällikerstrasse verschoben, damit die Lüftungskanäle über den Türsturz geführt werden können, falls sie erforderlich werden.

**PEA:** Sieht daraus auf den ersten Blick kein zwingendes Problem, muss es aber im Detail prüfen. Die Änderung liegt noch in einem Bereich mit einschichtigem Belag.

**PEA:** An der Rällikerstrasse sind wegen Randsteinabsenkung und Zufahrt Poller vorgesehen. Im Bereich der Anlieferung empfiehlt sie elektrische / versenkbare Poller, damit Lieferfahrzeuge nicht auf der Strasse stehen müssen. Hinten könnten einfache herausnehmbare Poller genügen.

**DOC:** Das Thema Poller / Anlieferung ist mit der Bauherrschaft bzw. in der Baukommission zu besprechen. Termin Baukommission: Donnerstag, 08:30 Uhr vor Ort.

### 48:45–52:45 Bauphysik / erhöhte Schallschutzanforderungen

**EBD:** Muss wegen einer Folgesitzung früher gehen und fragt nach offenen Bauphysikthemen.

**DOC:** Die Bauherrschaft hat Fragen zu Schallanforderungen in Räumen des Gemeindehauses. Es geht um drei bis vier Räume mit erhöhten Anforderungen. Vor einer Besprechung mit der Bauherrschaft soll dies mit BAKUS vorbesprochen werden.

**EBD:** Erhöhte Anforderungen in einzelnen Räumen kommen aus seiner Sicht nicht zwingend aus der SIA-Norm, weil das Gebäude als Nutzungseinheit betrachtet wird. Wenn die Bauherrschaft nur für einzelne Räume erhöhte Anforderungen verlangt, kann dies eine Zusatzbestellung / Projektänderung sein. Die grössten Auswirkungen sieht er bei den Geschossdecken; diese kann man wahrscheinlich nicht nur punktuell für einzelne Räume anders ausbilden.

**DOC / EBD:** David Ebinger wird am Donnerstag gegen 11:00 Uhr per Teams zugeschaltet. Cristian schickt den Link.

**EBD:** Es soll bei diesem Termin um Schallschutz / erhöhte Anforderungen gehen, nicht um Raumakustik.

**NAR:** Die definierten Räume mit erhöhten Anforderungen sind auch für HLKS relevant, weil dies Einfluss auf Verteilung und Leitungsführung haben kann.

### 52:45–58:55 Landschaft Abschluss / Spielplatzbelag

**PEA:** Die fünf Container sind eingezeichnet; die Bedienung scheint möglich. Je nach Gemeindevorgabe könnte z. B. Altpapier/Karton auch anders gelöst werden.

**KRC / PEA:** Die Rampenkote wurde aus dem Architekturstand übernommen. Claudia weist darauf hin, dass die Rampe im Architekturstand anders geführt wurde: zuerst 5 % auf den ersten 5 m; dadurch liegen die Koten etwas anders. Die Anpassung kann in den Umgebungsplan übernommen werden.

**PEA / KRC:** Die aktuellsten Pläne sind auf der Plattform verfügbar. Angelika lädt diese herunter, sobald der Zugang funktioniert.

**PEA / DOC:** Für den Spielplatz wird die Auffüllung mit Rundkies beibehalten und als Auflast in die statische Klärung gegeben. Falls das Gewicht nicht zulässig ist, wäre als Konsequenz ein gebundener Gummi-Fallschutzbelag vorzusehen.

**DOC:** Angelika soll mit Thomas abstimmen, ob er am Donnerstag an der Baukommission teilnimmt.

### 58:55–01:19:55 Elektro / HLKS / Technikraum Wohnhaus / Elektroraum

**DOC:** Übergang zu Holzbauschnitten, Haustechnik und Elektro. Sandro beginnt.

**RIM Stv.:** Ramon hat vor Sitzungsbeginn den Technikraum im Wohnhaus angesprochen. Elektro benötigt einen separaten Elektroraum; im aktuellen Architekturgrundriss sind Änderungen zu prüfen.

**KRC:** Zeigt das UG des Wohnhauses. Mathias wollte im Technikraum einen separaten Elektroraum ausbilden. Eine Variante oben rechts mit Zugang zum Korridor ist aus Architektursicht schwierig, weil der Korridor als Rampe das Niveau von Tiefgarage/Einstellhalle zum Wohnhaus-UG überwindet. Mit zusätzlicher Tür / separatem Raum lässt sich die erforderliche lichte Höhe bzw. Fluchtwegsituation nicht sauber erfüllen.

**NAR:** Die von HLKS benötigte Technikfläche von ca. 36.5 m² ist ohne Elektro gerechnet. Wenn für Elektro zusätzlich 5–7 m² aus dem Technikraum entnommen werden, wird die HLKS-Fläche deutlich knapper.

**RIM Stv.:** Vor Elektroverteilungen muss eine Bedien-/Sperrzone von ca. 80 cm eingehalten werden. Durch die Verkleinerung und ungünstige Raumform wird auch die Fluchtwegsituation innerhalb des Technikraums schwieriger.

**NAR:** Der Technikraum ist wegen Geometrie, Türen und Spickeln schlecht möblierbar. Er muss Monoblock, Wärmepumpen, Kaltwasserzentrale und weitere Technik einbringen. Wenn zusätzlich ein Elektroraum im Technikraum liegt, kann er den Raum voraussichtlich nicht sauber möblieren.

**DOC / KRC:** Prüfen, ob Kellerabteile reduziert oder anders angeordnet werden können. Es bestehen neun Kellerabteile für neun Wohnungen; daher kaum Spielraum.

**KRC / RIM Stv. / NAR:** Als Lösungsansatz wird diskutiert, den Elektroraum hinter das Treppenhaus bzw. in einen rückwärtigen Bereich zu verlegen, mit eigenem Zugang aus dem Korridor. Voraussetzung ist, dass Fluchtweg, Türsituation und Brandschutz funktionieren.

**RIM Stv.:** Der Elektroraum kann nach hinten verschoben werden; er benötigt aber einen direkten Zugang und will nicht durch den vollgestellten Technikraum erschliessen.

**NAR:** Prüft, wie kompakt die HLKS-Technik eingebracht werden kann. Der Sanitär, die Heizung und die Lüftungsanlage benötigen Platz. Er braucht belastbare aktualisierte Pläne.

**RIM Stv. / NAR:** Für die Koordination werden die aktualisierten Architekturgrundrisse benötigt. Elektro zeichnet den neuen Elektroraum / Platzbedarf ein und stellt Ramon die DWG zu. Ramon koordiniert seine Technik in den neuen Planstand.

**KRC:** Die Architektur passt den UG-Grundriss an. Wichtig sind insbesondere die Wandscheiben und Brandschutzfragen. Eine Rückmeldung von Daniel Rönz / Brandschutz ist erforderlich.

### 01:17:00–01:19:55 Elektro / Wohnhaus-Verteilungen

**RIM Stv.:** Im Wohnhaus sollen die Wohnungsverteilungen in Schränken integriert werden. Nach aktuellem Verständnis gehören diese Schränke zur Küche; die Elektroverteilung muss mit der Heizung / Bodenheizungsverteilung koordiniert werden.

**NAR / RIM Stv.:** Heizung und Elektro müssen im Schrank sauber getrennt / koordiniert hochgeführt werden, z. B. eine Seite Heizung, eine Seite Elektro. Dies betrifft alle Wohnungen.

**RIM Stv.:** Gemeindehaus: Bei neuen Grundrissen erstellt Elektro einen neuen Vorschlag zu Steigzonen und Verteilungen. Eberle übernimmt die Koordination der Gebäudetechnik.

### 01:20:00–01:25:50 Gemeindehaus / Putzräume / Steigzonen

**KRC:** Die Putzräume im Gemeindehaus wurden überarbeitet, damit sie über die Geschosse besser übereinanderliegen. Der Putzraum wurde im EG Richtung Lift verschoben. Die Lage ist nicht perfekt, aber gegenüber dem vorherigen Stand eine Verbesserung.

**NAR:** Bestätigt, dass übereinanderliegende Putzräume eine Verbesserung für die Steigzonen darstellen. Es ist trotzdem noch zu prüfen, wie viel Platz für Leitungen und Verteiler vorhanden ist.

**RIM Stv.:** Die grossen Verteilungen / Racks / UKV werden nicht alle im Putzraum Platz haben. Die Steigzone kann dort grundsätzlich geführt werden; anschliessend muss in Beton / Decken koordiniert weitergefahren werden. Elektro sieht pro Geschoss Verteilungen vor, um vertikale Steigleitungen zu reduzieren.

**NAR:** Für HLKS wird er voraussichtlich nur mit zwei Heizleitungen steigen; grössere Themen sind anderweitig versorgt. Trotzdem kann er den Platzbedarf erst nach Planbearbeitung belastbar angeben.

**RIM Stv.:** Elektro definiert den Platzbedarf für Verteilungen und Steigzonen; Ramon ergänzt seinen Bedarf. Danach wird geprüft, ob die Steigzone ausreichend ist oder vergrössert werden muss.

### 01:26:00–01:34:30 Gemeindehaus / Racks / EDV / Kühlung / Kopierraum

**KRC:** In einem Kopierraum ist ein Rack mit 80 × 80 cm eingezeichnet. Gleichzeitig liegen inzwischen detaillierte Ausstattungsangaben der Bauherrschaft vor, u. a. zu einem grossen Kopierer. Der Platz im Kopierraum ist knapp.

**RIM Stv.:** Racks gibt es in 60 × 60, 60 × 80, 80 × 80 und grösser. Für Gewerbe / Gemeindehaus ist 80 × 80 eher Standard. Ob 60 × 80 genügt, hängt von IT-Infrastruktur, Switches, Routern und Vorgaben der Gemeinde ab.

**KRC / RIM Stv.:** Im Plan wird eher mit einer etwas grösseren Reserve gearbeitet; kleiner werden kann man später eher als grösser.

**RIM Stv.:** Ein Rack sollte in einem abschliessbaren Raum stehen; idealerweise ist der Raum gekühlt / klimatisiert. Bei aktiven Komponenten und Elektroverteilungen kann Abwärme entstehen; zu hohe Temperaturen können zu Fehlfunktionen / Ausfällen führen.

**NAR / RIM Stv.:** Für EDV-Räume / Racks ist eine Lüftung bzw. aktive Kühlung zu prüfen. Ein einfacher Lüfter an der Aussenwand reicht möglicherweise nicht.

**KRC:** Die genaue Position des grossen Kopierers ist mit der Bauherrschaft noch zu klären; dies erfolgt bilateral.

### 01:35:00–01:42:30 Termine / Planlieferungen / nächster Fachplaner-Jour-fixe

**RIM Stv.:** Elektro kann die aktuellen Pläne und das Erschliessungskonzept zustellen. Wegen Ferienzeit ist die Bearbeitung in den nächsten zwei Wochen reduziert.

**DOC / KRC:** Der Vorprojektplanstand ist für KW 34 angedacht; Projektabschluss KW 43. Ab 17. August sind gemäss Terminplan ca. 17 Wochen bis KW 43 vorgesehen.

**NAR:** Benötigt den Juli, um seine Planung / Technik einzuzeichnen. Wenn Elektro Anfang August bzw. Ende Juli die Grundlagen liefert, bleiben ca. drei Wochen für Koordination und Finalisierung. Vorprojekt und Bauprojekt werden in der Bearbeitung fliessend ineinander übergehen; die Vorprojektpläne werden den Stand der Idee / Grundlage darstellen, nicht vollständig final sein.

**KRC:** Die Architektur passt den UG-Grundriss mit Wandscheiben und Türen an. Ziel ist, diesen bis Freitag bereitzustellen, damit Ramon weiterarbeiten kann. Brandschutz / Daniel Rönz muss dazu beigezogen werden.

**DOC / alle:** Der nächste Fachplaner-Jour-fixe soll nicht in zwei Wochen stattfinden, da Ferienzeit und Bearbeitungsstand dagegen sprechen. Neuer Termin: **Dienstag, 11. August**, ca. **13:00 / 13:30 Uhr**. Bilaterale Abstimmungen finden bei Bedarf vorher statt.

**RIM Stv.:** Für das Vorprojekt werden nur Planstände abgegeben; Kosten werden durch Elektro zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgegeben.

### 01:42:30–01:44:40 Tiefgaragenlüftung / Simulation / Offerte

**DOC:** Fragt Ramon nach der Offerte für die Simulation der Tiefgaragenlüftung und ob Michael preislich noch verhandeln konnte.

**NAR:** Klärt dies nochmals mit Michael. Die Simulation / Offerte ist noch nicht vergeben bzw. nicht freigegeben. Wenn die Tiefgarage natürlich gelüftet werden kann, würde dies dem Projekt helfen, weil dann grosse Kanäle und Schächte entfallen könnten.

**DOC:** Weist darauf hin, dass die Simulation ca. CHF 13'000 kosten kann und es ungünstig wäre, wenn danach herauskommt, dass die natürliche Lüftung nicht funktioniert. Gleichwohl kann die Simulation notwendig sein.

**NAR:** Auch bei teilmechanischer Lösung braucht es eine Simulation; bei natürlicher Lüftung sind Schächte in der Umgebung und deren gestalterische Einbindung zu beachten. Die Simulation ist nicht Bestandteil des bisherigen Auftrags.

### 01:45:20–01:48:50 Tiefgarage / Leitungskreuzung / Raumhöhen

**KRC:** Zeigt Ramon einen Schnitt zur Leitungskreuzung. Eingetragen sind Raumhöhen: 2.30 m im Fahrbahnbereich, ca. 2.10 m im Parkfeldbereich sowie ca. 1.80 m im ersten Meter gemäss VSS-Kontext.

**KRC / NAR:** Bei einer Kreuzung mit ca. 75 cm Aufbauhöhe scheint die Lösung lokal möglich, wenn die Kreuzung ca. 40 cm breit ist und im ersten Meter des Parkfeldes die Mindesthöhe eingehalten wird.

**NAR:** Bestätigt, dass dies grundsätzlich gehen sollte, muss es aber im Detail anschauen.

**KRC:** An einer anderen Stelle, im Bereich Eingang zum Korridor, geht es geometrisch noch nicht auf. Dort liegt die Fahrbahn direkt vor der Tür; die 2.30 m Höhe müssen eingehalten werden. Dafür muss eine andere Lösung gesucht werden.

**NAR:** Prüft, ob der Lüftungskanal breiter / flacher geführt werden kann. Dies ist bis zu einem gewissen Mass möglich, muss aber koordiniert werden.

### 01:48:50–01:53:30 Raumblätter / UG-Räume / Luftqualität / Archivklima

**KRC:** Verweist auf das Nutzergespräch mit der Bauherrschaft. Grundlage sollen zunächst die Raumblätter sein. Ziel ist, aus diesen Anforderungen eine Art Pflichtenheft / Grundlagenstand abzuleiten.

**DOC:** Die Raumblätter sind auf Trimble im Ordner Grundlagen hochgeladen.

**KRC:** Für mehrere Räume im UG sind Anforderungen zu klären, insbesondere Bewegungsraum, Archiv, Keller exemplarisch und Mehrzweckraum. Für den Bewegungsraum soll aus der geplanten Luftmenge abgeleitet werden, wie viele Personen der Raum zulässt; alternativ soll eine maximale Personenzahl / Luftwechsel angegeben werden, damit klar wird, ob zusätzliche Bestellung nötig ist.

**NAR:** Kann aus der angenommenen Luftmenge eine Personenanzahl ableiten bzw. beides angeben.

**KRC / DOC:** Für das Archiv sind gemäss Raumblatt konstantes Klima, Temperatur 16–20 °C und eine relative Feuchtigkeit von ca. 45 % zu gewährleisten. Die Bauherrschaft ist beim Archiv sensibel, weil es in der Vergangenheit offenbar Probleme gab.

**NAR:** Dies kann Entfeuchtung / Befeuchtung und damit kostenrelevante technische Massnahmen auslösen. Er prüft dies mit Michael.

### 01:53:30–01:56:10 Heizung UG / Bodenaufbau

**KRC:** Fragt, welche UG-Räume beheizt werden und ob Bodenheizung vorgesehen ist.

**NAR:** Beheizt werden Bewegungsraum, Archiv, Garderobe und IV-WC. Nicht beheizt werden Technikräume, Putzräume, Keller und die äussere Erschliessungsfläche / Treppenhausbereich.

**KRC:** Für beheizte Räume ist der Bodenaufbau relevant. Ein reiner Zementüberzug von 3 cm ist für Bodenheizung nicht ausreichend.

**NAR:** Rät von Radiatoren ab, da die Wärmepumpe mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeitet. Radiatoren würden bei ca. 30 °C Vorlauf wenig Leistung bringen und zusätzliche Gruppen / Pumpen erfordern. Er empfiehlt, bei Bodenheizung zu bleiben, wo es möglich ist.

**KRC:** Benötigt einen Heizflächen-/Raumkonzeptstand, aus dem hervorgeht, welche UG-Räume beheizt werden.
